News News Medicor Foundation fördert ein neues Stop Buruli Projekt
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Medicor Foundation fördert ein neues Stop Buruli Projekt |
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15. Februar 2011 | Zürich
Dieses neue Projekt soll die Buruli-Ulkus Diagnose und Behandlung der Patienten verbessern.
Mehrere Studien in Ländern mit Buruli-Ulkus Vorkommen haben gezeigt, dass klinische Diagnosen durch spezialisierte Fachleute sehr schwierig sind und häufig zu Fehldiagnosen führen. Die Diagnose mittels klinischer Symptome und mikroskopischer Untersuchung ist in ihrer Genauigkeit limitiert. Dies hat unmittelbare Folgen für den Patienten, der bei einer Fehldiagnose eine falsche oder unnötig lange Behandlung erhält. Folglich ist ein Befund durch Labormethoden ein zentrales Thema.
In diesem Projekt werden Forscher vom Institut für Tropenmedizin (ITM, Antwerpen), von Referenzzentren und Labors für Buruli-Ulkus in Benin (Allada, Cotonou und Parakou) und das Chambéry Krankenhaus in Frankreich eine große Anzahl von Patienten systematisch diagnostizieren. Die Krankheit der Patienten wird mittels Mikroskopie, Labortechnik, Molekulartechnologie und Gewebeanalysen dokumentiert. Die Ergebnisse ermöglichen schließlich die Entwicklung genau definierter Anleitungen für eine verbesserte Diagnose der Krankheit und eine angemessene Behandlung der Patienten.
| Haftungsausschluss: Das Projekt "Differenzialdiagnose von Buruli-Ulkus, Benin" ist Teil der Stop Buruli-Initiative, initiiert und finanziert durch die UBS Optimus Foundation. Medicor Foundation unterstützt dieses Projekt mit einer Spende an die UBS Optimus Foundation. |
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